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Bohrinsel: Geld verdienen auf einer Ölplattform (neu)

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Job Bohrinsel - Chancen und Risiken

Der klassische Traum: Arbeiten auf einer Bohrinsel

"Ich mache in Öl." - Spruch-Klassiker in amerikanischen Filmen und Serien der 50er Jahre, wenn jemand mit seinem Reichtum protzen wollte. Immer - noch - wird mit Öl auch Geld verbunden.

Zu den Tätigkeiten, mit denen man viel Geld verdienen kann, zählt die Arbeit auf einer Bohrinsel: Working Onshore and Offshore, auch wenn das Ende des Energieträgers Öl bereits am Horizont zu erkennen ist ... Drei Wochen im Akkord auf einer Ölbohrinsel arbeiten, dann drei Wochen frei vom Ölbohren: dafür viel Geld bekommen und auch noch Abenteuer erleben. Mit dem Helm auf dem Kopf auf der Plattform stehen und Wind und Wellen spüren. Da entsteht ein Mythos wie das Fahren zur See. Die Bohrinsel als Oase ohne Harz IV.

 

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Öl wird immer teurer. Auch aus der Tiefsee wird das Erdöl gepumpt. Warum also nicht selber daran verdienen? Und wenn es als Angestellter bei einer Ölfirma ist. Der Traum von der Fahrt zur See einmal ganz anders.

Natürlich kommt man nicht so einfach auf eine Bohrinsel drauf: man braucht am Besten Beziehungen. Dazu auch eine Gesundheitsbescheinigung. Man muss noch Englisch lernen, wenn man es nicht schon kann, und einiges mehr. Das kann Tausende Dollar oder Euro kosten.

So wie Bohrinseln nicht mehr ins Meer versenkt werden dürfen, so sollten die Träume auf einen guten Job auch nicht versenkt werden. Also Vorsicht bei Jobs auf einer Bohrinsel. Wirklich gesucht sind auf einer Bohrinsel zuerst zumeist nur Leute, die  bereits über mehrjährige Arbeitserfahrung auf einer Ölplattform verfügen. Es gibt natürlich auch die anderen Jobs. Beispielsweise den Koch oder auch Hilfsarbeiter.

Neben den Anzeigen in den Zeitungen für angeblich lukrative Heimarbeit finden sich auch Angebote zu Jobs auf einer Bohrinsel in der Nordsee oder auf Ölbohrinseln im exotischen Dubei, im Golf von Mexiko oder am Zuckerhut. Dafür wird dann eine Infobroschüre bestellt. Das Geld muss im Voraus bezahlt werden. Schon vor der Bewerbung, nur für die Adressen von Bohrinseln, muß gezahlt werden.

Die Abzocke mit der Bohrinsel ist ein Dauerbrenner. Es gibt sie ja wirklich, die Jobs auf den Bohrinseln. Es gibt auch die seriösen Angebote. Dazu gehört auch eine spezielle Ausbildung. Das macht die Lockangebote dann so glaubhaft.

Noch schlimmer ist die neue Masche von Betrügern, Spam-Mails mit Jobangeboten auf Ölbohrinseln zu verschicken. Angeblich handeln sie im Auftrag einer großen Ölbohrfirma. Bei Interesse soll eine Geldsumme überwiesen werden, mit welcher Arbeitserlaubnis, Versicherung usw. bezahlt werden sollem. Meist sind diese Mails in einem schlechten Englisch verfasst.

In einem regulären Fall würde zunächst immer erst ein Einstellungsgespräch geführt.

 

Die Ölreserven auf Land schwinden und es geht immer tiefer in den Ozean hinein. Die Bohrungen gehen tief unter das Meer oder sogar unter das Eis. Für wissenschaftliche Zwecke gibt es auch Bohrinseln für Geologen.

Öl-Konzerne mit Bohrinseln sind: Esso, Shell, Statoil. Der Bau beginnt mit der Bohrloch-Vermessung. Auf einer "Öl-Bohrinsel" kann auch Erd-Gas gefördert werden. Die Förderung wird immer attraktiver, je größer die Öl-Nachfrage wird. Nicht nur Windräder werden immer weiter von der Küste gebaut. Je tiefer man ins Meer bohren kann, umso weiter liegen die Plattformen auch im Meer.

Drei Bauarten unterscheiden eine Bohrinsel. Der Stand mit einem festen Sockel auf dem Meeresboden, schwimmend auf Pontos oder das Stehen auf einem Gerüst. Oft wird eine Bohrinsel nach Fertigstellung der Bohrung entfernt und ersetzt. Wenn eine Bohrung erfolgreich war, dann wird die Bohrinsel oft ersetzt durch eine Förderplattform. Die kann dann viele Jahre stehen und ihre Arbeit tun.

Bohrinseln sind auch nebenbei noch Wetterstationen. Auf ihnen werden Wetterdaten gesammelt und weitergegeben. Denn sonst gibt es kaum Möglichkeiten, auf den Ozeanen Wetterdaten zu sammeln. Auch dafür wird ausgebildetes Personal gebraucht. Eine ganze Reihe weiterer Spezialisten ist von Zeit zu Zeit an Bord.

Rockefeller, der Öl-Baron, über den Weg zu großem Reichtum: Stehe früh auf, arbeite hart, stoße auf Öl.

Bohrinsel Informationen

Bohrinsel bei Wikipedia - mehr technische Details, Aufbau und Nutzen einer Bohrinsel beim freien Lexikon

 

Wo kann ich mich für den Job auf einer Ölplattform bewerben?

Ich habe diese Seite einmal geschrieben, als Beispiel für eine Geschäftsidee. Es kamen dann immer mal wieder Anfragen, ob ich beim Finden eines solchen Jobs helfen kann. Das kann ich nicht. Ich habe aber mal unten Ölunternehmen aufgeführt, um bei dieser Suche zu helfen. Ob das dann aber wirklich zu einem Job auf einer Bohrinsel führt, kann ich nicht sagen. Zumal die Förderanlagen auch von Fremdfirmen betrieben werden und der Ölkonzern dann damit gar nichts zu tun hat.

Unten sind die größten Ölunternehmen der Welt aufgelistet. Wer wirklich auf einer Plattform arbeiten will, dem steht die Möglichkeit offen, sich mit seinem Anliegen an die Personalabteilungen der einzelnen Unternehmen zu wenden. Wo dafür die besten Chancen bestehen, ist mir leider nicht bekannt.

Zuerst aber sind solche Angebote auf den Homepages unter Rubriken wie „Stellenangebote“ oder „Jobs und Karriere“ zu finden. Wo ich eine URL angegeben habe, da sind auch solche Rubriken zu finden.

 

- ExxonMobil Deutschland (corporate.exxonmobil.de)

- Royal Dutch Shell (shell.de)

- BP (bp.com/de_de/germany.html)

- Chevron Corporation (chevron.com)

- Total S.A. (total.de)

- BP (British Petroleum Company) (bp.com/de_de/germany.html)

- Occidental Petroleum (OXY) (oxy.com/Pages/default.aspx)

- Eni S.p.A. (Ente Nazionale Idrocarburi) (eni.com/de_DE/home.html)

- Statoil: (statoil.de)

 

(Zu den größten Ölgesellschaften zählen auch noch PetroChina und Gazprom. Die scheinen aber keine solche Jobangebote zu haben.)

 

 

Autor: Heiko Zaenker

 

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